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Teilweise zu Messing
umgebildetes Kupferstück.

Sammlung: F. Holtz, Foto: RWTH Aachen

Die Änderung der stofflichen Zusammensetzung zwischen dem Kupferkern (exakt 100 % Cu und 0 % Zn) und dem am äußeren  Rand bereits auflegierten Messing (ca. 65 % Cu und 35 % Zn) erfolgt nahezu ohne Übergang, folgt also einer fast idealen Sprungfunktion. Hinsichtlich der außen liegenden Legierungsschicht dürfte man sich vor dem Aufschmelzen der fertigen Legierung mit den Prozessparametern also knapp oberhalb der Soliduslinie befunden haben.